Jim Pansen ihm seine offizielle Seite.
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image Montag, 21. Dezember 2009

Jim was is’ los man???????????????????



Jim was is los man???

JIM PANSEN | MySpace Music Videos

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image Donnerstag, 10. Dezember 2009

Alle Jahre wieder…


09-12-kaffeehaus

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image Freitag, 27. November 2009

Endlich zurück: The Fingerprints!!!


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image Dienstag, 24. November 2009

Kommen Kommen Kommen!!!!


Es wird wie immer heftig!!!

Es wird wie immer heftig!!!

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image Dienstag, 17. November 2009

Zum letzten Mal die verbotene Frucht!!!!!!


Kommen Kommen Kommen!

Kommen Kommen Kommen!

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image Dienstag, 3. November 2009

Die letzten Konzerte des Jahres, das letzte Mal ” die Frucht “


So Leute, das Jahr nähert sich dem Ende und auch die pansige Crew wird ein paar letzte Male das Set der verbotenen Frucht zum Besten geben. Wer Zeit und Lust hat, sollte sich die letzten Termine auf keinen Fall entgehen lassen. Zunächst wird am Freitag, dem 6.11. in Wilhelmsburg gerockt, und zwar im Bürgerhaus. Am 19.11. wird es in Hamburg Altona einen besonders bunten musikalischen Abend geben, und zwar zusammen mit den 56Boys und lefly! Das Ganze findet im Kir statt und ist von meiner Seite wärmstens zu empfehlen. Für alle Battle-Freaks da draussen findet zu guter Letzt das großartige Bring your Skillz to the Battle am 28.11. in Flensburg statt. Da gibts dann wieder heftige Freestyles und zwischendurch Jim Pansen live! Keine der Veranstaltungen wird über sechs Euro liegen, somit ist das Ganze auch kein Großangriff auf Eure Finanzen. Wir freuen uns auf Euch!

Euer Jim.

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image Samstag, 31. Oktober 2009

Jim und das wahre Leben: Als Geschenk?


Die gute alte feminine Seite. Manche leben sie heimlich aus, andere bekämpfen sie so gut es geht. Ich lass sie raus. Nein, ich schminke mich nicht oder trage heimlich Frauenkleider. Aber im Wartezimmer oder beim Friseur liebe ich es, die verdammte In Touch zu lesen und zu checken, ob Brangelina mal wieder eine Ehekrise haben, oder welche Prinzessinnen mit welchem Prinzen am Start sind. Ich guck auch Greys Anatomy, obwohl man mir Meredith nackt auf den Bauch binden könnte. Und: Ja, ich habe alle verdammten Twilight Bücher gelesen. Am Stück. Ich habe sie quasi geatmet. Bella nervt mich im echten Leben, weil sie so eine Avril Lavigne-mäßige Pseudo-Abgefucktheit an den Tag legt. Immer genervt guckt und so. Aber im Film, ach ja……Bella! Du geiles Stück. Ich musste wissen wie es weitergeht und so hab ich mir die anderen drei Teile nach und nach besorgt. Das letzte der vier Bücher habe ich nicht sofort gefunden. Irgendwann ließ ich mir helfen von der Muddi die in der Buchhandlung gerade am Infostand war. Sie besorgte mir den Schinken, ging zur Kasse, scannte das gute Stück ein und fragte mich wie selbstverständlich: ” Als Geschenk oder? “. Ich nickte leicht beschämt, dann packte sie mir mein Buch ein. 5 Minuten später im Bus nach Hause war das Papier verschwunden und ich bei Bella. Die Tatsache dass neben mir scheinbar nur Mädchen ab 16 aufwärts von Der ” Biss “-Reihe begeistert sind ist mir latte. Twilight rockt das Haus. Man könnte auch einen Fetisch-Teil auf Pornobasis veröffentlichen: Piss zum Morgengrauen.

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image Freitag, 30. Oktober 2009

Jim und das wahre Leben: Exorzismus


Mit ca. 12 gab es bei uns im Freundeskreis eine ziemlich spannende Art, mit Geistern zu reden: Gläserrücken! Mit etwas Abstand betrachtet muss ich sagen, dass man da vielleicht die Finger von lassen sollte. Nicht unbedingt, weil der Teufel persönlich erscheinen könnte, aber für mich hatte diese Geschichte ein bitteres Ende. Wir trafen uns meistens im Keller, erzeugten eine leichte Pseudo-Geister-Stimmung mit ein paar Teelichtern und nahmen ” Kontakt ” auf. Irgendeiner hat immer geschoben, so richtig ernst war es eigentlich nie. Mehr so wie heimlich rauchen. Irgendwann kam ich nach Hause, meine Mutter öffnete mir mit ernstem Gesichtsausdruck die Tür und sagte: ” Du hast Besuch “. Im Wohnzimmer saß Fritz, einer unserer Nachbarn. Fritz war bekannt dafür, dass er heftig gläubig war, dauernd mit Gott redete und seinen Kindern nicht erlaubte Hero Turtles zu gucken weil mutierte Schildkröten Gotteslästerung sind. Ich wusste nicht direkt, was er wollte als er mich ansah und sagte: ” Florian, Du hast etwas Schlimmes getan. Jetzt wohnt der Satan in Dir und frisst Deine Seele langsam auf “. Hab ich erwähnt dass ich zwölf war? Könnt ihr euch vorstellen, wieviel Schiss ich JETZT hatte? Ich musste mich zu ihm auf’s Sofa setzen, meine Hände falten, die Augen schliessen und dann gings ab: ” Lieber Gott, Florian befindet sich in den Händen des Satans. Sein Würgegriff wird immer fester und wir möchten Dich bitten, das Bündnis zwischen Florian und dem Teufel zu beenden. Wir möchten Dich bitten, gütig zu sein und Florian die Kraft zu schenken, den Satan zu vertreiben, damit seine Seele wieder rein ist und er nicht in die Hölle muss. ” ich muss was? In die Hölle? Der Satan wohnt in mir? Krass. Ich dachte eigentlich, dass ich ein ganz normaler Junge bin, der aus einer Partylaune heraus mal ein bisschen Kontakt mit dem Jenseits aufnehmen wollte. Jetzt sitz ich hier, betend. Ein Mann bittet Gott, mir den Teufel auszutreiben und betet dabei so inbrünstig, dass ich eine Heidenangst bekomme. Ich glaube, ich hatte nie wieder soviel Angst wie in diesem Moment. Würde ich den Typen heute wiedersehen, würde ich mir schwarze Kontaktlinsen einsetzen, grünen Schleim auf ihn kotzen und schreien: ” Es hat alles nichts genützt, ich mach jetzt Hip Hop! “

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image Donnerstag, 29. Oktober 2009

Jim und das wahre Leben: Der Arm


Ich würde sagen, ich kann viel vertragen. Ich guck mir jeden Horrorfilm alleine an, lass mir gerne Blut abnehmen und verpasse nur selten eine Staffel von Big-Brother. Grund genug, mich für ziemlich tough zu halten. Dann kam unser Ausflug ins Schwimmbad. Meine Brüder, Celvin und ich. Wie das immer so ist, wenn es auf’s Sprungbrett geht will Jeder der Geilste sein. Wer schafft die hässlichste Arschbombe, wer springt am höchsten, wer trifft den kleinen dicken Jungen der unten im Wasser schwimmt? Meine sportlichen Zeiten sind zwar noch nicht ganz vorbei, aber ich wusste dass ich bei diesem Contest nicht mithalten kann. Also guck ich vom Beckenrand aus zu und mach einen auf erhaben. Celvin bringt die dicksten Dinger, seine Breakdanceskillz helfen dabei enorm. Salto mit Köpper, vorwärts, rückwärts, das ganze Programm. Irgendwann will er es wissen und setzt an zu…ich weiß auch nicht. Doppelter Salto mit Schraube? Sah jedenfalls aus als sei er auf eine Landmine getreten die ihn unkontrolliert durch die Luft schleudert. Als er wieder auftaucht sieht er aus, als ginge es ihm nicht sonderlich gut. Meine Brüder und ich lachen uns tot. Erst als er sich von uns aus dem Wasser ziehen lässt wird mir klar, dass da was nicht stimmt: Sein Arm! Was ist da los? Der labbert so ganz komisch vor sich hin und ist irgendwie in die falsche Richtung gedreht. Wie bei einem Playmobilmännchen, dem man den Arm falschrum angesetzt hat. Ein Krankenwagen wird gerufen. Ich fahre mit, zum Händchen halten. Celvin wirkt ruhig, hat so was schon öfter erlebt. Ich nicht. Ich laber die ganze Zeit irgendeinen Blödsinn, wahrscheinlich um mich selbst zu beruhigen. Dieser Arm! Das ist so falsch! Der gehört so nicht! Im Krankenhaus angekommen beginnen irgendwelche Assistenzärzte sofort an dem Arm zu zerren als streiten sie sich beim Sommerschlussverkauf um dasselbe Kleidungsstück. Celvin lässt es über sich ergehen. Ich bin wie hypnotisiert. Dürfen die das? Dieser Arm! Der gehört anders! Nicht so doll ziehen! Knack! Dann wird mir schwarz vor Augen. Als ich wieder aufwache, liege ich in einem Stuhl wie vom Frauenarzt, beide Beine nach oben gerichtet. Um mich rum ein paar Ärzte und Celvin, alle lachen über mich. celvin hat mittlerweile starke Schmerzmittel bekommen und erzählt mir was von ” der geilste Trip auf dem ich je gewesen bin “. Dann verdrehen sich seine Augen leicht und er fängt an, Jupp aus ” voll Normal ” zu zitieren. Er hatte auf jeden Fall Spaß. Und ich die Erkenntnis, dass ich mich nie wieder in einem Zimmer mit Ärzten und einem ausgekugelten Arm aufhalten will. Ist zuviel für meine Nerven. So, und jetzt guck ich mir Irreversibel an.

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