Jim Pansen ihm seine offizielle Seite.
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image Mittwoch, 1. Juli 2009

Umsonst und draussen: Jim beim Hartungstrassenfest


Hamburg hat uns lieb, und wir haben Hamburg lieb. Am kommenden Samstag dem 04.7. gibt es das jährliche Hartungstrassenfest. Direkt vor den Kammerspielen wird eine kleine Bühne stehen und zu einer Spitzenzeit von 20 Uhr wird es für ca. eine Stunde Jim Pansen, Mo und Dj sdag geben. Also Leute: Schnappt Euch ein Bier, Eure Freunde, einen Pool ( für mich ) und kommt alle vorbei. Wir wollen nämlich feiern, und das geht am Besten mit Euch! Weitersagen…….

Euer Jim.

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image Montag, 29. Juni 2009

Jim Kino gewesen. Heute: Drag me to Hell


Ok,die letzten 2 Wochen ging es mir nicht gut. Ich hatte eine Lebensmittelvergiftung und musste mich ausführlich mit diversen, sehr unangenehmen Zuständen auseinandersetzen. Aber es gibt Schlimmeres, dessen bin ich mir bewusst. Manches davon erlebt man zum Beispiel im Kinosaal. Auch ohne ekelhafte Vergiftungen spüre ich manchmal alleine durch die Anwesenheit irgendwelcher Idioten ( außer mir ) einen schlimmen stechenden Schmerz, der mir ernsthaft zusetzt. Die Werbung ist vorbei, der Hauptfilm noch nicht angelaufen. Ein freundlicher Hinweis erklärt den Besuchern, dass Piraterie immer noch kein Kavaliersdelikt ist. JEDES MAL gibt es zu diesem Zeitpunkt einen Horst, der auf seinen großen Moment wartet. Und sein Moment kommt genau in dem Augenblick, in dem der Sound unserer Piraterie-Warnung verstummt und unser Hofnarr lautstark seinem imaginären Nachbarn verkündet: ” Alter, jetzt mach mal endlich Deine Kamera aus! Muharrharrharr! ” Jedes Mal wenn sowas passiert spüre ich das tiefe Verlangen, das zu dieser Stimme passende Gesicht zu steinigen. Besonders dann, wenn sich unser Alleinunterhalter noch minutenlang abfeiert und/oder abgefeiert wird. Pure Aggression. Aber: Ruhig bleiben. Du bist gereizt, Du weißt es besser, etc…. zum Film: Drag me to Hell ist ein durchaus amüsanter klassischer Horrorfilm, der all das beinhaltet, was man sich für einen bunten Samstag Abend wünscht. Es gibt eine attraktive junge Hauptdarstellerin, einen halbwegs sympathischen Freund ( den man trotzdem nicht vermisst, sollte er überraschend sterben ) und eine wirklich garstige alte Satans-Oma. Unser Ömchen bittet zu Beginn des Films um einen weiteren Kredit für ihre Behausung. Unsere junge Hauptdarstellerin strebt eine höhere Position in der Bank an, die unter anderem auch für den Kredit unserer Teufels-Alten zuständig ist. Dafür muss man auch mal ” Nö ” sagen, und das tut unsere junge Muddi. Oma findet das kacke, und um unsere Muddi zu bestrafen, wird sie von Oma spontan mit einem ziemlich ungünstigen Fluch belegt. Was nun folgt reicht von Paranoia über Halluzinationen bis hin zum guten alten Exorzismus. Die schreckliche Oma taucht immer mal wieder auf und wirft ihre Gammelzähne durch die Gegend, spuckt Gift und Galle und eine beunruhigende Menge Oma-Schleim auf unsere unschuldige Bankangestellte. Diese widerum will sich nicht so einfach geschlagen geben und sucht verzweifelt nach einem Weg, den Fluch wieder loszuwerden. Ich für meinen Teil kann sagen: Ich hatte lange nicht mehr so einen Spaß bei einem, na ja, Standard-Ami-Teenie-Popkorn-Horror-Slasher. Die Effekte gehen direkt auf die Fresse, der Spaß kommt aber auch nicht zu kurz, und das ist zum größten Teil dieser wirklich widerlichen Schleim-rotzenden uralten untoten Voodoo-Schlampe zu verdanken. Ich liebe sie. Und Euch.

Euer Jim, back im Biz!

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image Donnerstag, 18. Juni 2009

Keine Autos, aber Pansen! Gratis am Sonntag!


Am 21.6.09 ist mal wieder der gute alte autofreie Sonntag in der schönen Stadt Hamburg. Wer sich um 14 Uhr schon bewegen kann, sollte die kostenlosen öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und sich auf den Weg in die Willy-Brandt-Strasse machen, denn da wird auf der Radio Hamburg-Bühne kräftig gepanst. Das Ganze ist umsonst und draussen! Schnappt Euch Eure Muddis und Typen und kommt alle vorbei, wir freuen uns auf Euch!

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image Donnerstag, 11. Juni 2009

MITTENJIM - Folge 10


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image Mittwoch, 10. Juni 2009

Jim Kino gewesen. Heute: Terminator - die Erlösung


Dadamdam Dadam. Wenn man nur anhand einer bestimmten Melodie schon weiß worum es geht, sind es meistens Klassiker. Und nu? Teil vier. Wer sich auf einen ähnlichen Flash wie den legendären zweiten Teil gefreut hat und jetzt meckert, dass das ja alles gar nicht mehr das typische Terminator-Feeling ist, hat vielleicht Recht. Vielleicht hat er aber auch vergessen, dass trotz Arnis Auftritt schon der dritte Terminator-Teil eine Kehrtwende hingelegt hat und dadurch viele Hardcore-Fans verlor. Ich fand eigentlich jeden der einzelnen Filme krass, und auch diesmal bin ich nicht total enttäuscht aus dem Kino gegangen. Mein Tipp: Einfach mal vergessen, dass man keinen Arnold in Leder auf einem Motorrad hat. Mir hat’s extrem geholfen mir vorher einzureden, dass ich einen Sci-Fi-Actionfilm sehe, der im Bestfall von den Terminator-Filmen inspiriert ist. Ich mag einfach diesen ganzen apokalyptischen Kram. Wüstenplanet Erde, demoralisierte Menschen, böse Killer-Maschinen, nahender Untergang, letzter Aufstand, viel Feuer, große Explosionen, heftige Effekte, und: So gut wie keine Dialoge. Es gibt bestimmt auch Tage, an denen sowas gar nicht geht, aber wenn man weiß worauf man sich einlässt: Top! Chrischi ist der Hauptdarsteller und verkörpert den letzten Connor. Wie am Ende von Teil 3 angedeutet ist er der Obermacker der Widerstandsbewegung und muss verdammt viel rennen. Eigentlich rennt er fast den ganzen Film lang. Manchmal springt er oder duckt sich oder tötet Maschinen, aber dann rennt er wieder. Zwischendurch muss er rausfinden wer dieser Typ ist, der ein paar Jahre eingefroren war. Und er sucht seinen Vater, der jünger als er selbst ist. Verrückt. Dann aber rennt er wieder und die Maschinen rennen und fliegen hinterher. Wahnsinn! Das allgemeine Feedback bisher ist denkbar schlecht und ich würde auch nicht unbedingt den Stempel mit der Aufschrift ” Film des Jahres ” auspacken, aber alle die Weltuntergangsfilme lieben kommen hier definitiv auf ihre Kosten. Word.

Euer Pansen.

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image Mittwoch, 3. Juni 2009

Auftritt in der Milkbar leider verschoben!


Wann? Wissen wir noch nicht! Warum? Auch nicht! Ist kacke ? Jo.  Als kleiner Trost winkt ein neuer Kinobesuch des Wahnsinns….weitere News folgen!

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image Mittwoch, 3. Juni 2009

Jim Kino gewesen. Heute: Der Fluch der 2 Schwestern


Man kann ja nicht ständig irgendwelche Highlights erleben. Und mit genau dieser Einstellung ist es dann auch ziemlich schwer, enttäuscht zu werden. An der Kinokasse überlege ich mir noch kurz, ob ich vielleicht doch lieber den Womanizer sehen möchte, weil ich gehört habe dass er wie ” Die Geister die ich rief ” aufgebaut ist, nur eben mit Ex-Freundinnen anstelle der Geister und einem Milchgesicht anstelle Bill Murrays. Nö. Dann doch die zwei Schwestern und ihr heftiger Fluch. Leute, die sich sehr selten einen Horrorfilm ansehen, könnten hier ihr Glück finden. Die Geschichte ist nicht schon hundert, sondern höchstens neunzig mal da gewesen, die Effekte erreichen auf meiner persönlichen Schreck-Skala ein paar glatte 8er und einen fetten 10er, die Teenies sehen brav jungfräulich aus ( Ich mag sie zu, nicht wie Du ), und ein kräftiges und überraschendes AHA-Erlebnis zum Finale rundet dieses nette kleine Filmchen ordentlich ab. Jedenfalls für alle, die weder The Sixth Sense noch The Village und Co kennen. Zum Film: Wenn Muddi als Pflegefall in den Kissen verbrennt und Vaddi sich schnell eine Neue sucht, dann sind die Töchter meistens nicht sofort ” unten ” damit. Irgendwas stimmt mit dieser neuen Frau offenbar nicht, und die frisch aus der Klapse entlassene Tochter Nummer 2 entschliesst, Licht in die Angelegenheit zu bringen. Schnell wird sie zusammen mit Tochter Nummer 1 fündig. Dreckige kleine Details über Vaddis Neue tauchen auf, aber der Betroffene selber will Nichts davon wissen, denn: Die Neue ist heiss! Und nicht nur das, sie hat nämlich auch nicht vor, sich die Butter vom Brot nehmen zu lassen und nimmt den Kampf gegen unsere 2 Schwestern auf. Wer am Ende wen platt macht und wer noch lebt usw wird hier nicht verraten, nur soviel: Die neue Muddi war eigentlich gut, die zweite Schwester längst tot und die Klapsen-Braut immer noch irre. Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha.

Euer Satan.

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image Mittwoch, 27. Mai 2009

MITTENJIM - Folge 9


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image Mittwoch, 20. Mai 2009

Jim Kino gewesen. Heute: Last House on the left


Es hat gestürmt, es war ungemütlich, ich wollte Blut und Horror. Und kleine Teenager-Mädchen, die gehören ja bei Horrorfilmen meistens zum guten Ton…..oder Bild? Egal, ” Last House on the left ” gabs schon mal in den 70ern, verfilmt vom guten alten Wes Graven. Trotz der jungen Darsteller und moderner Optik habe ich gehofft, dass dieser Film nicht so’n Pussy-Horror wie House of Wax und Co ist ( Könnte mal bitte jemand Paris Hilton schlagen? ). Ganz ehrlich: Wenn man einen Horrorfilm guckt und Spaß dabei hat, muss man zwar ein bisschen psycho sein, aber darum gehts doch bei diesen Filmen oder? Wenn ein Regisseur es schafft, mir mit seinen Bildern Angst einzuflößen und die Kehle zuzuschnüren, dann bin ich gefangen in einem Zustand aus Ekel und Abtörn, aber gleichzeitig feiert ein Teil in mir die Tatsache, dass der Filmemacher dieses Gefühl bei mir auslösen kann. Zum Film: Vaddi, Muddi und Töchterchen fahren zur Erholung in ein einsames Häuschen irgendwo im Wald. Schon mal gut. Funktioniert immer. Die Tochter will dann ziemlich fix eine alte Freundin besuchen, die ganz in der Nähe wohnt. Muddi und Vaddi feiern das nicht gerade, aber lassen sie trotzdem gehen. Glücklich wiedervereint lernen die zwei Mädels einen Typen kennen, der sie auf eine Sportzigarette in sein Hotelzimmer mitnimmt. Bisher alles harmlos. Dann aber kommt der Gangster-Vater des Typen und seine Psycho-Freunde früher als erwartet von irgendwelchen Schandtaten zurück, und auf weibliche Besucher hat von denen Keiner Bock. Zumal man neuerdings auf der Fahndungsliste ganz oben steht. Und dann wirds hässlich: Die Psycho-Gang schleppt die Mädels in den Wald und der Leader macht dort auf ziemlich hässliche Weise das, was man mit keinem Mädchen der Welt tun darf. Die ersten Zuschauerinnen verlassen weinend den Kinosaal und ich bin aggro auf die Psycho-Gang. Alles in mir schreit nach Vergeltung und blutiger Rache. Aber es ist noch nicht vorbei, verschiedene Messer werden in die Körper der Damen geschoben und trotz Horror-Erfahrung muss ich sagen: Gut eklig. Hätte fast gekotzt. Sieht verdammt echt aus. Unser Töchterchen wird dann noch bei einem Fluchtversuch angeschossen und scheint in einem See zu sterben. Die Psycho-Gang dagegen sucht in der Zwischenzeit nach einem Unterschlupf für die Nacht und landet ausgerechnet bei den Eltern der soeben geschundenen Tochter. Die sind ziemlich hilfsbereit, man will ja ein paar junge nette Menschen nicht draussen stehen lassen….und laden ein zur Übernachtungsparty im Gästehaus. Muddi spürt schon, dass mit diesen Typen irgendwas nicht stimmt, aber erst als das von uns tot geglaubte Kind sich blutüberströmt auf die heimische Terasse rettet, werden alle Zweifel aus dem Weg geräumt. Und jetzt wird der Film schön, denn: Vaddi ist kein Opfer. Und Vaddi ist stinksauer. Vaddi will blutige Rache. Und bekommt sie. Ich sitze im Kino und freu mich. Endlich mal keine lästigen Fluchtversuche der Opfer sondern ein Vater, der jedes Schwein, das sich an seiner Tochter vergrifen hat, kräftig ausbluten lassen will. So muss es sein. Schnapp sie Dir Du gnadenloser Racheengel, mach sie alle kaputt. Ob er es schafft und was er sich so einfallen lässt müsst ihr selbst herausfinden. Für mich war es endlich mal wieder ein guter Horrorfilm, der gegen Ende eine “Kevin allein zuhaus”-Version für Erwachsene wird. Unterhaltsame Splatterei für Fortgeschrittene. Daumen hoch.

Euer Jim.

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